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Ich war einmal unswisend mein Schatten

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Donner  

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Ich war einmal der Schatten, Fühlte mich wie einer von vielen Ratten.

Endschied ich es nicht mehr zu sein, Immer wieder sagte ich ihm Nein!

Er wollte es nicht hören verflixt, Immer wieder listig von ihm ausgetrixt.

23 Jahre waren schnell verflogen. Immer wieder begleitet von Alkohol und Drogen.

Bis ich einst dann meine Frau ubd Kind verloren. Einsam, tief im Dunkel wütend habe ich dann geschworen.

Meine Seele gehört nur Gott und will der Liebe dienen, Mein Herz ist aber Eis und wo ist nun die Liebe geblieben.

Ich wollte nie mehr Lügen, Wollte auch niemals mehr betrügen.

Vor allem wollte ich mich selbt endlich finden. Mit der Liebe mich verbinden.

Ich verantwortlich für soviel Seelenleid. Irgendwie bin ich in zwei geteilt.

Seit Kindesbein, täglich bete ich doch für Erdenliebe, Warum bin ich so hilflos gegen diese Triebe.

Welch ein wiederspruch und ich begreife es nicht. Was ist den nun mein wahres ich.

Die alte Lebensweise. War wirklich eine tolle Reise.

Einerseits ein wahrer Gottesohn, Und doch verspottet ich seinen Thron.

Er in mir drehte die wahrheit wie sie ihm gefällt, Niemals dachte er das er einst mal fällt.

Also er war ja ich, das wusste ich nur nicht.

Einsam in mich versunken, Ohne Hoffnung lag ich im dunkeln.

Wollte so nicht weiterleben, Niemand wollte mit vergeben.

Ich wusste selbst nicht mehr was die Wahrheit ist. Ein Mensch ist Mnesch u d er vergisst.

Wenn er Liebe vermisst. Kommt er schnell unter seine List.

Ein grelles Licht vor meinen Augen, Ich kann es das nicht einfach glauben...

Mist fast hätte ich ihn besiegt, Ich der einsam träumende freak.

Verdammt ich wollte doch immer nur ein guter sein. Niemals schmutzig sondern treu und Rein.

Ich Suchte nach der liebe und fand sie vorerst nicht. Ich hatte blinden augen, kein Gesicht. Nicht mal das ich danach suchte wusste ich. So blind war ich.

Drehte perspektive zurecht für mich, Die lüge war damals mein licht.

Sogar eigene lügen mir selbst ich glaubte, Die Matrix mir die echte liebe raubte.

Falschen trophäen mich bestückte DACHTE

Mein falsches ich Bild von mir. Übernahm den treuen Stier.

Das Lichtlein nie verschwand. So fein unzählig wie weisser Sand.

So selbstverständlich blockt unser verstand. Ein Jung der nie aufgibt hinter diesen lichtlein stand.

Sucht nach der wahren liebe im ganzen Land, Und er fiel, sein herzchen brannt.

Nichts und niemand mit ihm verwandt, Aus allen leben, hier ist nichts bekannt.

Er konnte sich nicht wieder finden, WAHRE SEELE mit fleisch verbinden.

Wer wann wo wie was und vor allem warum. ICH WAR FÜR DIESE FRAGEN EINFACH zu dumm.

Fremde Menschen oder auch die SEHR bekAnnten, Meine fragen. Wonach ich suchTe haben sie nie verstanden.

ICH BEGRIFF DAS keiner mir je sagen würde, SO WARS AUCH . Alleine ging ich über DIE LEBENS hürde.

Schlieslich eine neue chance von gott bekommem. Das licht zu sehen von allen Sonnen.

Diesmal wollte ich es schaffen, Lauschen horchen nachts nun schlafen.

ICH verstand nun wo ich suchen muss, Mein wahres ich machte doch nicht für immer schluss.

Stille ist der Ort wo ich die antwort fand, Jene nacht ein engel vor mir stand.

Er sagte mir wo ich alles finde, Wahres Da Sein mit seele Geist verbinde.

Seither atme ich durch Gottes Mund Ohne Lügen list, ich bin wieder gesund.

Nicht mehr schatten oder munition. Ich bin das licht, nolimit motivation.

Verwirrung, NARBE Frage. Ich weiss jetzt genau was ich zu tun habe,

Es ist geheim, bitte versteht, Aber nur So lange Hass besteht.

Ich werde euch alles offenbaren, Ich heile wunden leid und Narben. Hoffnung, glaube im Mensch einst maL verstarben, Liebe lichte und leuchtene Farben.

Ich versprechen das zu sein, Selbst wenn ich bleibe ganz allein.

Für die seeelen dessen Licht ich nahm, IN DANK SchuldgefühlE HABEN DE schatten verbannt.

Bin Luzi vom Herzen dankbar. DuRch ihn wurde ich zum Anker

Ein Anker für das letzte Licht, Bruder Luzi ich vergesse das nicht.

Du bist und bleibst der held, Jeder braucht dich auf der welt.

Wer finde will echte gottes treue, Der muss erstmal fühlen... Reue.

Nachdem dann alles dunkel scheint, Nichtmal mehr eigener freund sondern feind.

Bist du gefragt was du wirklich suchst, Wahrheit die du so verfluchst.

Vergisst du nie das welten Leid., Dann bist du endlich sher bereit.

Das licht der liebe zu spürren, Und andere dahin zu führen Nie mehr vom schatten sich verführen.

Denn du weisst genau woher du kommst, Das gaNze leiden war nicht umsonst.

Jetzt erst recht so richtig alles geben, Vom boden sich erheben.

Das licht lässt dich nicht mehr allein, Vertrau dem Zufall und deinem Sein.

Die zeit ist reif für mich gewesen. Ich hatte nun genug gelesen.

Ich entschied für erdenfriede, Mein weg führt mich zur siebem

Auch für dich mensch, bruder meine schwester. Alles eins die bindung wird immer fester

Gab ich diesen engel ein versprechen, ich werde kämpfen nie mehr brechen. Meine einzige Pflicht hier nach all dem verbrechen.

Niemehr loslassen diese licht, Geduld und Alles negative bricht.

Gott zu dienen und seinem plan, Ich glaube sehr oh Vater daran.

Diese erde in licht und liebe. Ohne gewalt bekehren alle seelendiebe.

Das gefühl ES IST im fokus, Nicht mehr sprache fernsehr oder dokus.

Endlich hat die Sprache 1000 jahre Pause, Nun kann Seele liebe licht ins herz nach Hause.

Der Verstand, wo ein virus sich befand. Keine Macht mehr über Menschens Hand.

Des Körper Glieder nicht mehr sklaven, Dienen nun dem herzen ohne narben.

Dank des grauenes dunklen bösen schatten. Einst ein gestern wir auf der erden hatten.

Nun so dankbar sind wir ihm wie nie zuvor. Nie mehr ein mensch die dankbarkeit verlor.

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